Verfallsdatum von Edelmetall-Futures erklärt
Das Verfallsdatum ist der letzte Tag, an dem ein Edelmetall-Futures- oder Optionskontrakt gehandelt oder ausgeübt werden kann. Nach diesem Datum erlischt der Kontrakt und alle offenen Positionen müssen abgewickelt werden.
Kernidee: Das Verfallsdatum markiert das Ende eines Edelmetall-Futures- oder Optionskontrakts und erfordert die Abwicklung aller offenen Positionen.
Wichtigste Erkenntnisse
- •Das Verfallsdatum ist der letzte Tag, an dem ein Edelmetall-Futures- oder Optionskontrakt gültig ist.
- •Nach dem Verfall werden Kontrakte entweder durch physische Lieferung oder Barauszahlung abgewickelt.
- •Händler schließen Positionen oft vor dem Verfall, um das Risiko zu managen und Gewinne oder Verluste zu realisieren.
Häufig gestellte Fragen
Was passiert, wenn ich vor dem Verfallsdatum nichts unternehme?
Wenn Sie einen offenen Futures-Kontrakt halten und nichts tun, wird dieser in der Regel gemäß den Regeln der Börse automatisch abgewickelt. Für die meisten Kleinanleger bedeutet dies Barausgleich. Wenn Sie einen Optionskontrakt halten und dieser 'im Geld' ist (d. h. es wäre profitabel, ihn auszuüben), kann er automatisch ausgeübt werden. Es ist jedoch entscheidend, die spezifischen Regeln der Börse und Ihres Brokers zu verstehen, da Untätigkeit zu unerwarteten Ergebnissen führen kann.
Kann ich einen Futures-Kontrakt bis zum Verfallsdatum handeln?
Ja, das Verfallsdatum ist der *letzte Tag*, an dem der Kontrakt gehandelt werden kann. Die Handelsaktivität verlangsamt sich jedoch oft, wenn sich der Verfall nähert, und die Liquidität kann abnehmen. Viele Händler ziehen es vor, ihre Positionen einige Tage oder sogar Wochen vor dem Verfall zu schließen, um potenzielle Probleme bei der Abwicklung oder kurzfristige Preisschwankungen zu vermeiden.